Heilpilz Reishi - die wichtigsten Wirkstoffe im Überblick

Reishi - auch bekannt als "Der Pilz des ewigen Lebens"! Seit über tausend Jahren ist der Heilpilz in vielerlei Hinsicht sehr geschätzt. In diesem Blogartikel erfährst du, bei welchen Krankheiten und Symptomen Reishi unterstützt, wie er wirkt und in welcher Form man ihn einnehmen kann.

Im fernen Osten, in Japan und China wird der Heilpilz Reishi (auch „glänzernder Lackporling“ genannt) seit über tausend Jahren geschätzt und gilt als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit.

Der Pilz kommt weltweit vor und wächst hauptsächlich auf Laubbäumen. Die wichtigsten Wirkstoffe des Reishi sind zum einen die Polysaccharide und zum anderen die Triterpene, aus der Familie der sekundären Pflanzenstoffe. Im Reishi sind mehr als 100 unterschiedliche Polysaccharide enthalten, unter anderem die sulfatierten Polysaccharide, die besonders vorbeugend gegen Grippe und andere Viruserkrankungen empfohlen werden.

Die Triterpene wirken im Körper antibakteriell und entzündungshemmend. Die 140 verschiedenen Triterpene im Reishi Pilz wirken einer Leberinsuffizienz entgegen und dämmen die Histaminfreisetzung, was vor allem bei Allergien sehr hilfreich sein kann. Zusätzlich stärken die Triterpene das Herz-Kreislaufsystem und senken die Cholesterinwerte und den Blutdruck.

In der Literatur finden sich zahlreiche Studien, welche die Wirkung des Reishipilz belegen und deutlich aufzeigen. Deshalb hat der Heilpilz in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung im Bereich der Gesundheit bekommen. Hier findest du unsere Reishi Kapseln.

Bei welchen Erkrankungen kann Reishi unterstützend helfen?

  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen
  • Allergien
  • Immunschwäche
  • Krebs
  • Chronische Hepatitis
  • Atemwege
  • Gelenksentzündungen
  • Nierenentzündungen

Reishi stärkt und aktiviert das Immunsystem

Aus zahlreichen Studien geht hervor, dass der Reishi die B- und T-Zellen in unserem Körper aktiviert. Die B-Zellen zählen zu den weißen Blutkörperchen und sind im Körper für die Antikörper Produktion verantwortlich. Die T-Zellen gehören zu der Gruppe der Lymphozyten und sind ständig auf der Suche nach entarteten und mit Viren befallenen Zellen im menschlichen Körper, die sie daraufhin binden und aus dem Verkehr ziehen. Durch diese Aktivierung des Immunsystems wird Krankheiten vorgebeugt und die Abwehrkräfte im Körper gestärkt.

Bei einer Autoimmunerkrankung, wo das Immunsystem überreagiert, dämpft der Reishi diese Reaktion und wirkt unterstützend.

Reishi stärkt das Herz, senkt den Blutdruck und die Cholesterinwerte

Der Heilpilz stärkt das Herz, indem die Durchblutung gesteigert wird und der Sauerstoffverbrauch im Herzmuskel gesenkt wird. Dadurch senkt sich der Blutdruck und so kann man einer möglichen Herzerkrankung vorgebeugen. Verantwortlich dafür sind die Triterpene.

Ebenfalls konnte in unterschiedlichen Studien gezeigt werden, dass die regelmäßige Einnahme von Reishi den Cholesterinspiegel senkt. Vor allem das schlechte LDL-Cholesterin konnte nachweislich gesenkt werden.

Reishi bei Krebserkrankungen

Wissenschaftlich wurde bewiesen, dass der Heilpilz Reishi starke tumorhemmende Eigenschaften aufweist. Zurückzuführen ist das auf das Zusammenspiel zwischen den immunstimulierenden Polysacchariden und den für Tumorzellen toxischen Triterpenen.

Aufgrund dieser positiven Eigenschaften wird der Reishi in Japan schon sehr lange als offizielle begleitende Krebstherapie eingesetzt.

Zusätzlich kann der Reishi die Belastungen und Nebenwirkungen einer Strahlen- und Chemotherapie lindern und das allgemeine Wohlbefinden fördern.

Reishi bei Gelenksentzündungen

Die Triterpene im Reishipilz wirken gegen Entzündungen im Körper. Positive Wirkung zeigte die Einnahme des Pilzes bei Menschen mit chronischen Gelenksentzündungen (Arthritis) und Entzündungsprozessen der Haut, wie z.B. Neurodermitis. Er lindert die Begleitsymptome wie Rötung, Schwellung und Juckreiz.

Reishi unterstützt die Leberfunktion

Die Kombination der natürlichen Inhaltsstoffe im Reishi hilft zum einen die Leberfunktion und Lebersynthese zu stärken, und die Leber zu entgiften. Als Begleittherapie wird der Reishi unter anderem bei Hepatitis A, B und C empfohlen.

Reishi stärkt die Atemwege und lindert chronische Atemwegserkrankungen

Bei einer chronischen Atemwegserkrankung kommt es in den meisten Fällen zu Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit oder Atemnot. Die positive Wirkung des Reishi, die Sauerstoffsättigung im Blut zu erhöhen, kann die Beschwerden bei einer Atemwegserkrankung deutlich lindern.

Wie wird der Reishi angewendet und in welcher Dosierung?

Der Heilpilz Reishi kann auf unterschiedliche Art und Weise eingenommen werden. Üblicherweise wird der Reishi in Form von Kapseln, Tees oder Pulver eingenommen.

Zur Erhaltung der Gesundheit werden täglich ca. 1500 mg Pilzpulver empfohlen. Reishi Extrakt gilt deshalb als vorteilhaft, da die Hauptwirkstoffe um das 20-fache konzentrierter vorhanden sind. Diese Extrakte werden häufig in Kapselform angeboten.

Fazit

Als stärkster Heilpilz der fernöstlichen Medizin gilt der Reishi als Allrounder bei unterschiedlichen Krankheitsbildern. Für den Behandlungserfolg ist sehr wichtig, dass sowohl die Anwendungsform als auch die Dosierung und die Qualität des Produktes vorab geprüft wird. So wie allen natürlichen Nährstoffen empfiehlt es sich auch beim Reishi diesen über einen längeren Zeitraum einzunehmen, um die gewünschte Wirkung herbeizuführen.

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