7 Tipps gegen das Stimmungstief im Herbst

Wer kennt das: die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden auch. Wolken am Himmel, kalt, Regen… dieses Wetter ist gar nicht förderlich für unsere Stimmung!

Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit machen sich bemerkbar. Kommt dir bekannt vor? Wenn du nichts dagegen tust, wird die kalte Jahreszeit dir in den nächsten Monaten zu schaffen machen. Daher gibt’s hier auch ein paar Tipps, was du zum einen präventiv machen und zum anderen tun kannst, wenn du schon mittendrin bist. Damit kommst du nicht nur ganz gut durch die düstere Jahreszeit, sondern sogar gut gelaunt und mit viel Energie.

Jede/r dritte Österreicher/in ist vom sogenannten Stimmungstief, auch Herbst-Blues genannt, betroffen. Es kommt auf, weil wir in der herbst-winterlichen Jahreszeit viel weniger Sonnenstunden haben, dadurch wird die Produktion des Glückshormons Seratonin sowie der Botenstoffe Dopamin und Melatonin reduziert.

Wie du merkst, dass du am Herbst-Blues leidest

  • Du verspürst Angstgefühle
  • Stimmungsschwankungen stehen am Tagesprogramm
  • Du hast oft Schuldgefühle
  • Meistens bist du gestresst, auch von „kleinen“ Tasks
  • Du bist ganz leicht reizbar
  • Dir fällt auf, dass du ein paar Kilos zugenommen hast
  • Meistens bist du antriebslos und magst auch weniger unter Leute gehen
  • Konzentration und Fokus fallen dir schwer

Diese 7 Tipps helfen gegen Herbst-Blues

Tipp Nr. 1: Bewegung macht glücklich

Wenn das düstere Wetter auf deine Stimmung drückt, ist Bewegung immer noch die beste Methode, um gute Laune zu bekommen! Dabei musst du nichtmal ins Fitnessstudio – einfach raus an die frische Luft, in den Wald, über die bunten Felder…

Aber was passiert, wenn wir uns bewegen? Aktivität hat nicht nur sehr positive Auswirkungen auf unseren Bewegungsapparat – das Sprichwort „wer rastet der rostet“ hat durchaus Bedeutung! Bewegung macht uns glücklich, weil dein Körper Botenstoffe wie Endorphin, Serotonin und Dopamin ausschüttet. Wir können es gar nicht oft genug sagen – bereits 20-30 Minuten täglich reichen aus, um die Produktion der Botenstoffe anzukurbeln.

Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:
Wie sich Bewegung auf unsere allgemeine Gesundheit auswirkt

Tipp Nr. 2: Entspanne regelmäßig

Klingt einfacher gesagt als getan! Ja, das wissen wir. Dennoch ist es wichtig, dass du dir täglich ein Zeitfenster für „me time“ einplanst, bei der du das tust, was dir innere Ruhe schenkt und dich glücklich macht. Ein gutes Buch, eine Meditation, Piano Musik in der warmen Badewanne, ein Spa-Treatment oder die Sauna Session – es bleibt ganz dir überlassen.

„Me-time“ einzuplanen fällt dir schwer? Dann schau doch mal auf unserem Artikel über Routinen » vorbei – da gibt’s ein paar gute Tipps dafür.

Tipp Nr. 3: Kalt-Warm-Duschen

Mit sogenannten Wechselduschen wird das Herz-Kreislauf-System angekurbelt und die Durchblutung gefördert. Das wirkt sich positiv auf dein Immunsystem, deine Schlafqualität und dein Energielevel aus. Du startest mit warmem Wasser und drehst es dann Schritt für Schritt kälter.

Falls du wissen möchtest, welche positiven Effekte Kältetherapie (wie z.B. Eisbäder) hervorrufen können, schau hier auf unserem Artikel über die Wim Hof Methode » vorbei.

Tipp Nr. 4: Essen beeinflusst unsere Stimmung

Sogenannte Superfoods helfen dir, gut über die kalte Jahreszeit zu kommen. Sie enthalten besonders viele Nährstoffe, sorgen so für gute Laune und unterstützen obendrauf auch dein Immunsystem. Scharfe Gewürze wie zum Beispiel Kardamom, Ingwer oder Chili wärmen von innen und helfen auch der Verdauung auf die Sprünge.

  • Nüsse: sie sind eine hervorragende Quelle für deinen Omega-3-Fettsäuren Haushalt und geben dir Energie. Ebenfalls enthalten sie L-Tryptophan – daraus wird Seratonin gebildet.
  • Birnen: enthalten Gerbstoffe und B-Vitamine, sie aktivieren deine Gehirnzellen und regen auch die Verdauung an. Auch sind sie sehr reich an Folsäure.
  • Kürbis: reich an Antioxidantien und Beta-Carotin, wird der Kürbis im Körper in Vitamin A umgewandelt. Auch kann der sekundäre Pflanzenstoff die Tätigkeit der Nervenzellen verbessern.
  • Pflaumen: darin enthalten sind die Vitamine A, B, C und E – diese stärken dein Immunsystem. Vitamin B wirkt beruhigend auf Körper und Geist.
  • Apfel: nicht umsonst heißt es „an apple a day keeps the doctor away“. Äpfel enthalten ganz viele wichtige Vitamine und unterstützen damit dein Immunsystem.
  • Karotten: sie enthalten ganz viel Beta-Carotin, dieses wirkt sich positiv auf die Hirnfunktion aus und zählt zu den nährstoffreichsten Gemüsesorten.

Du willst mehr darüber wissen? Dann schau doch mal bei unserem Superfood » Artikel vorbei.

Tipp Nr. 5: Checke deinen Vitamin D Haushalt

Die meisten Menschen in Österreich leiden an Vitamin D3 Mangel. Der Körper kann dieses in der Regel selbst bilden. Da es aber bei so vielen Prozessen in unserem Körper beteiligt ist, haben wir meist zu wenig davon. Mit den wenigen Sonnenstunden können wir auch wesentlich weniger Vitamin D von der Natur aufnehmen. Eine Unterstützung mit Nahrungsergänzungsmitteln kann hier Abhilfe schaffen.

Dieser Artikel über Vitamin D » könnte dich auch interessieren.

Das Produkt bei Vitamin D Mangel

Wenn du einen Vitamin D Mangel hast, empfehlen wir das hochwertige Produkt "Sonnenkind" aus unserem Onlineshop. Hier haben wir D3 und K2 für einen optimalen Vitamin D Wert kombiniert.

Sonnenkind Kapseln kaufen

Tipp Nr. 6: Lache!

Lachen ist pure Medizin. Wenn deine Mundwinkel nach oben ziehst, vermerkt dein Gehirn, dass du glücklich bist. Probier‘ es ruhig mal aus! Die Reaktion? Ausschüttung von Glückshormonen – diese wiederum sorgen für super Laune! Beim Lachen werden mehr als 100 Muskeln bewegt. Zudem wird die Durchblutung gesteigert und der Körper kann mehr Sauerstoff aufnehmen.

Vergiss nicht: Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.

Tipp Nr. 7: Lausche deiner Lieblingsmusik

Wie wir alle wissen oder schon mal an uns selbst festgestellt haben – Musik wirkt sich auf unsere Stimmungslage aus. Wenn wir unser Lieblingslied hören, geht es uns automatisch besser. Musik kann heilende Wirkung haben. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Musik in unserem Gehirn das Belohnungssystem anspricht und so Dopamin vermehrt freisetzt. Jedenfalls aber stärkt es unser Wohlbefinden, wenn wir die Musik als „positiv“ empfinden.

Brauchst du eine helfende Hand?

Falls auch dir der Herbstblues zu schaffen macht und du Unterstützung brauchst, sind wir für dich da! Unsere Therapeuten & Coaches gehen mit dir gemeinsam den Weg für mehr Leichtigkeit in deinem Leben!

Vereinbare jetzt dein kostenfreies, unverbindliches 15-Minuten-Erstgespräch, in dem wir herausfinden, ob und wie wir dir helfen können!

Ihr Name